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CBD

Alles, was du über CBD für Frauen wissen musst

Seit einiger Zeit nutzen viele Menschen CBD, damit es sie dabei unterstützt, Ausgeglichenheit und Wohlbefinden in ihr Leben zu bringen. Die Nachfrage nach hochwertigem, biologisch produziertem CBD-Öl steigt daher stetig. Eine wachsende Anzahl wissenschaftlicher Studien zu CBD und Cannabis hilft uns zudem zu verstehen, wie die Pflanze mit dem menschlichen Körper interagiert. Aber auch wenn neuerdings soviel über CBD berichtet wird – so neu ist CBD gar nicht. Die Frauen von heute sind ganz sicher nicht die ersten Menschen, die von CBD profitieren!


Hier bei Secrets of Eve finden wir es spannend, mehr darüber zu lernen, wie Hanf und CBD das Leben von Menschen verändert hat – nicht nur heutzutage, sondern seit sehr langer Zeit. In diesem Artikel wirst du mehr über CBD und die Hanfpflanze erfahren: ihre Verbindungen zu Frauen im Laufe der Geschichte, ihre Sicherheit und Wirksamkeit, und wie du CBD nutzen kannst, um Ausgeglichenheit und Wohlbefinden in dein eigenes Leben zu bringen.

 

Auf einen Blick: Was ist CBD?

  1. Cannabis/Hanf und ihre Rolle für das Wohlbefinden von Frauen im Laufe der Geschichte
  2. So wirkt CBD auf den Körper?
  3. Das Stigma der Cannabispflanze überwinden
  4. Ist CBD legal und hat es eine ähnliche Wirkung wie Marihuana?
  5. Wie CBD aus der Hanfpflanze extrahiert wird
  6. Welche Arten von CBD-Öl gibt es?
  7. Worauf sollte ich achten, wenn ich CBD-Produkte kaufen will?
  8. Was macht das CBD?
  9. Wie schnell wirkt CBD-Öl?
  10. Kann ich meiner Katze oder meinem Hund CBD geben?
  11. Fazit

 

CBD und die Hanfpflanze: Was du wissen musst

Seit uralter Zeit haben Menschen den Hanf für alle möglichen Zwecke verwendet – von Arzneimitteln bis zu Bekleidung und allem dazwischen! In Tausenden Jahren des Anbaus wurden die vielseitigen Pflanzen Cannabis sativa und Cannabis indica zu Arten mit unterschiedlichen Merkmalen und Wirkungen entwickelt. Cannabis ist der wissenschaftliche Name für die Pflanzengattung Hanf. Aus den Teilen der Pflanze können je nach Pflanzenart unterschiedliche Produkte hergestellt werden, von Fasern für Textilien über Öle bis hin zu Marihuana.

Gewöhnlicher Hanf: die vielseitigste Art der Gattung Cannabis

Die meisten CBD-Produkte werden aus dem Gewöhnlichen Hanf (Cannabis sativa) hergestellt, der zur Gattung der Cannabispflanzen gehört. Anders als die Art Cannabis indica enthält der Gewöhnliche Hanf nur sehr wenig oder gar kein THC. Wegen des fehlenden THC besitzen Produkte aus dieser Hanfart keine psychoaktiven oder bewusstseinsverändernden Wirkungen, so wie es Marihuana tut. Der Gewöhnliche Hanf wird daher gezielt für die nicht-drogenbezogene Nutzung angebaut. So kommen seine Fasern in nachhaltiger Bekleidung zum Einsatz, das Öl und die Samen werden für nährstoffreiche Lebensmittel genutzt und aus den Blättern und Blüten entstehen CBD-Produkte.

Wie CBD im Körper wirkt

Die besonderen Wirkstoffe der Cannabispflanze werden Cannabinoide genannt und CBD ist eines der massgeblichen und bekanntesten Cannabinoide. Es gibt noch weitere, aber sie sind alle in weitaus geringerem Umfang vorhanden als CBD. Der Grossteil der Forschungen zu Cannabis in den vergangenen Jahrzehnten richtete sich auf CBD, vor allem in den Bereichen Wohlbefinden und medizinische Anwendungen.


CBD wirkt gemeinsam mit anderen Cannabinoiden eng mit dem endocannabinoiden System des Körpers zusammen. Es kann dabei Einfluss auf eine Reihe von verschiedenen Systemen und Funktionen im ganzen Körper haben. Weil es in der Lage ist, den Schlaf, die Stimmung sowie Entzündungen, Schwindelgefühl und Schmerzen zu beeinflussen, erleben viele Frauen, dass hanfbasiertes CBD gut für Körper, Geist und Seele ist.

Cannabis/Hanf und ihre Rolle für das Wohlbefinden von Frauen im Laufe der Geschichte

Die Cannabispflanze stammt ursprünglich aus Zentralasien. Es ist heute schwer zu sagen, wie die Menschen sie anfangs verwendeten. Aber eines ist klar: Sie wurde offenbar als wertvoll genug betrachtet, dass sie kontinuierlich und in immer mehr Regionen angebaut wurde. So verbreitete sie sich auf vielen Kontinenten und wurde Teil vieler Kulturen.


Von antiken Göttinnen bis zu modernen Frauen wie dir ist die Cannabispflanze wie ein roter Faden, der das Wohlbefinden von Frauen durch die Jahrhunderte hindurch verbindet. In allen Zeiten und Kulturen galt der Hanf für die Frauen oft als heilig. Hier sind ein paar Dinge, die wir bislang über die Geschichte dieser hoch angesehenen Pflanze wissen:

 

Die alten Chinesen bauten Cannabispflanzen lange vor Beginn der Geschichtsschreibung an

Die Hanfpflanze kommt ursprünglich wohl aus China. Archäologen haben Beweise für handgemachte Hanfseile gefunden, die wahrscheinlich aus einer Zeit von 10.000 Jahren v. Chr. stammen! Die Pflanze wurde zudem für ihre Fähigkeit geschätzt, den Körper in Einklang zu bringen. Seit dem Altertum wurde sie genutzt, um Menstruationsbeschwerden bei Frauen und andere Beschwerden zu lindern.

 

Cannabis wurde von den Anbeterinnen der Heilgöttin Ishtar verwendet

Es gibt zudem Nachweise, dass die Cannabispflanze vor etwa 5.000 Jahren in Mesopotamien in Gebrauch war. Hanf war dort eine heilige und zeremonielle Kräuterpflanze, die von Anbeterinnen der Heilgöttin Ishtar verwendet wurde. Auf uralten medizinischen Tafeln wird Hanf als pflanzliches Heilmittel erwähnt.

 

Hanfpflanze: medizinisch genutzt im antiken Griechenland und alten Rom

Antike griechische Schriften erwähnen Hanf und Cannabis erstmals um das Jahr 450 v. Chr. herum. Medizinische Texte zeigen, dass die Griechen Hanf verwendeten, um Stress, Schmerzen, Entzündungen und Wunden zu behandeln. Höhergestellte römische Frauen kannten ebenfalls die heilenden Eigenschaften der Hanfpflanze und nutzten sie zum Beispiel, um Geburtswehen zu lindern.

 

Altnordische Völker brachten Hanf mit der Liebesgöttin Freya in Verbindung

Du wirst überrascht sein, dass selbst die nordischen Wikinger schon Hanf nutzen! Sie verbanden die Pflanze mit Freya, ihrer Liebesgöttin. Viele glaubten, dass Hanf sie mit den weiblichen und sexuellen Kräften Freyas ausstatten würde.

 

In Indien war Hanf Teil von tantrischen Praktiken

Im Laufe der Geschichte nutzten Frauen die Bestandteile der Hanfpflanze auch für erotische und bewusstseinsverändernde Zwecke. So gibt es Beweise, dass in Indien um das Jahr 700 herum Menschen die Cannabispflanze als Aphrodisiakum in tantrischen Praktiken verwendeten, die sie mit der Göttin Kali verbanden. Schon davor gehörte die Hanfpflanze seit Jahrhunderten zur Volksmedizin.

 

Die Königin von England nutzte Hanf im Viktorianischen Zeitalter

Hanf ist eine königliche Angelegenheit! Königin Victoria soll Hanf genutzt haben, um Menstruationsbeschwerden zu lindern. Sie wäre ganz sicher nicht die erste Frau in der Geschichte gewesen, die die Hanfpflanze gegen PMS und Krämpfe verwendet hat, doch sie hat geholfen, den Weg für unsere heutige Nutzung von CBD und Hanf zu ebnen.

 

An welcher Stelle wird CBD Teil der Geschichte von Hanf?

Die Verwendung von Hanf in der Geschichte ist umfangreich belegt. Im vergangenen Jahrhundert hat die Wissenschaft viele der Geheimnisse der Hanfpflanze aufgedeckt. So haben Forscher zahlreiche der Einzelverbindungen isoliert, die der Pflanze ihre kraftvolle Wirkung verleihen, um sie individuell zu untersuchen. Dabei wurde schnell klar, dass viele der stärksten Effekte des Hanfs auf das CBD, oder Cannabidiol, zurückgehen.


Anstatt Pflanzenteile selbst einzunehmen, können wir das CBD aus dem rohen Pflanzenmaterial extrahieren. Dadurch bewahren wir alle besten Eigenschaften und entfernen gleichzeitig eventuelle psychoaktiven Wirkungen (das «High»-Gefühl, das mit Marihuana verbunden wird).


Heutzutage wird CBD in einer grossen Auswahl von Produkten verwendet, wie Öle, Salben, Fruchtgummis und mehr. Viele Menschen nutzen CBD, um gesundheitliche Probleme oder Symptome wie Stress, Schmerzen oder Schwindel zu behandeln. Frauen nutzen es bis heute, um PMS, Krämpfe und andere Menstruationsbeschwerden zu lindern. Die medizinische Forschung dazu ist vielversprechend, aber sie ist noch lange nicht abgeschlossen.

 

So wirkt CBD auf den Körper

Die Wirkung von CBD auf den Körper ist spannend! In den 1980er Jahren entdeckten Wissenschaftler ein bis dahin unbekanntes System im Körper: das endocannabinoide System, kurz ECS. Es enthält ein Netzwerk von Rezeptoren im ganzen Körper, die für viele Funktionen, Gefühle und Prozesse verantwortlich sind.

Es wurde schnell klar, dass Hanf und CBD eine besondere Wirkung auf das ECS haben. Unsere Körper produzieren Endocannabinoide, die den in den Hanfpflanzen vorkommenden Phytocannabinoiden sehr ähnlich sind. Deshalb hat Hanf so eine kraftvolle Wirkung auf Körper und Geist.

 

Das ECS besitzt Rezeptoren im gesamten Körper, besonders im Nervensystem. Wenn sie durch CBD aktiviert werden, können diese Rezeptoren Einfluss haben auf:

  • Stimmung und Gefühle
  • Schmerzempfinden
  • Gedächtnis und Lernen
  • Appetit
  • motorische Steuerung
  • Schlaf
  • Stoffwechsel
  • Verdauung
  • Fortpflanzungsfunktion
  • Herzfunktion
  • Hautfunktion

 

Es gibt zwar schon zahlreiche Studien über das ECS und seine Rezeptoren, aber es gibt noch so viel über seine Wirkungsweise zu erforschen!

Die wesentliche Erkenntnis ist jedoch, dass CBD und das ECS zusammenwirken können, um deinem Körper zu helfen, wieder in Gleichgewicht und Harmonie zu kommen. Manchmal kann dein Körper eben ein bisschen Hilfe gebrauchen, wenn es darum geht, die Homöostase zu bewahren. Und hier ist das CBD zur Stelle! Wenn deine ECS-Rezeptoren CBD bemerken, gehen sie sofort ans Werk, um deinem Körper dabei zu helfen, wieder in den idealen Funktionszustand zurückzukehren.

 

Das Stigma der Cannabispflanze überwinden

Weil CBD oft mit Marihuana in Verbindung gebracht wird, zögern viele Frauen damit, es zu verwenden. Deshalb klären wir die Menschen immer wieder gern über die Geschichte und die Wissenschaft der Hanfpflanze auf. Wir wollen nicht, dass jemandem die potenziellen Vorteile von CBD vorenthalten werden – vor allem, wenn es um das weibliche Wohlbefinden geht. Hier sind deshalb Antworten auf einige der häufigsten Fragen, die Frauen zum Thema CBD haben.

 

Hanfbasiertes CBD ist zu 100% legal, sicher und besitzt keine betäubenden oder bewusstseinsverändernden Eigenschaften. So war schon 2018 in allen Bundesstaaten der USA der Verkauf und die Nutzung von aus Hanf gewonnenem CBD zugelassen. Es gibt strenge Gesundheits- und Sicherheitsbestimmungen, um sicherzustellen, dass CBD-Produkte weniger als 0,3% THC enthalten, wodurch sie als nicht-psychoaktiv gelten. Also, keine Sorge: Du wirst nicht «high» oder «bekifft», wenn du CBD-Öl verwendest!

 

Ist CBD gut erforscht?

Ja! Die Forschung ist noch nicht abgeschlossen, aber es gibt bereits konkrete Belege für verschiedene Anwendungen von Hanf und CBD. Mediziner auf der ganzen Welt führen laufend Studien durch, die CBD mit verschiedenen Körperfunktionen in Verbindung bringen. Hier ist eine Liste von einigen begutachteten Studien, die sich mit der Wirkung von CBD auf bestimmte Krankheiten und Symptome, wie Angstzustände, Arthritis, Krebs, Diabetes, Epilepsie, Schmerzen und Schwindel befassen.

 

Wie CBD aus der Hanfpflanze extrahiert wird

Es gibt viele verschiedene Methoden, um CBD zu extrahieren und manche sind besser als andere.
  • Lösungsmittelextraktion. Bei der Lösungsmittelextraktion werden flüssige Lösungsmittel genutzt, um die verschiedenen Komponenten der Hanfpflanze voneinander zu trennen, oft sind das Alkohole, wie Butan oder Propan. Diese Methode ist weit verbreitet, weil sie billig ist und eine grosse Ausbeute verspricht. Jedoch können bei diesem Prozess schädliche Reststoffe dieser Lösungsmittel zurückbleiben und wegen der notwendigen hohen Temperaturen wichtige Terpene und andere Cannabinoide zerstört werden.

 

  • CO2-Extraktion. Diese Extraktion verwendet CO2, um das CBD, die Terpene und alle anderen nützlichen Wirkstoffe vom Rest der Pflanze zu trennen. Das CO2 wird unter hohem Druck in eine Kammer gepumpt, in der sich die Pflanzen befinden. Die unerwünschten Bestandteile werden dabei zersetzt, die guten Wirkstoffe bleiben unversehrt. Hier bei Secrets of Eve nutzen wir ausschliesslich die CO2-Extraktion, um unser hochwertiges, biologisches CBD-Öl zu produzieren.

 

Welche Arten von CBD-Öl gibt es? 

CBD-Öl ist eine der beliebtesten Arten, um CBD zu verwenden. Beim CBD-Öl gibt es dabei drei Hauptkategorien: CBD-Isolat, Broad Spectrum sowie Full Spectrum. Bei Secrets of Eve haben wir uns auf Full Spectrum CBD spezialisiert, weil wir glauben, dass es am nützlichsten für das Wohlbefinden von Frauen ist.

 

CBD-Isolat

CBD-Isolat wird oft als reines CBD vermarktet, weil es keinerlei Spuren von anderen Wirkstoffen enthält. Es hat 0 % THC. Isolat ist billig zu produzieren, aber es gibt deutliche Belege dafür, dass es nicht so wirksam ist wie Broad Spectrum oder Full Spectrum CBD-Öl.

 

Broad Spectrum CBD

Für das Broad Spectrum CBD-Öl werden bestimmte Wirkstoffe der Hanfpflanze entfernt, viele bleiben jedoch unversehrt. Alle Spuren von THC werden beseitigt. Obwohl die anderen Cannabinoide nur einen geringen prozentualen Anteil des Produkts ausmachen, wirken sie zusammen und erhöhen so den Nutzen des Endprodukts. Das wird auch Entourage-Effekt genannt.

 

Full Spectrum CBD

Full Spectrum CBD ist dem Broad Spectrum CBD sehr ähnlich, aber es enthält sogar noch mehr Cannabinoide, Terpene, Nährstoffe und andere nützliche Verbindungen. Full Spectrum CBD kann bis zu 0,3 % THC enthalten. Diese Menge ist so gering, dass sie keine bewusstseinsverändernden Wirkungen hervorruft. Mit Full Spectrum CBD erhältst du den maximalen Nutzen des Entourage-Effekts.

 

Mit dem Full Spectrum CBD-Öl von Secrets of Eve bekommst du die komplette Wirkung der Hanfpflanze. Probiere Chill (5% CBD-Öl) oder Balance (10% CBD-Öl), um es selbst zu erleben.

 

Worauf sollte ich achten, wenn ich CBD-Produkte kaufen will?

Wenn du dir noch nicht sicher bist, worauf du bei einem CBD-Produkt achten solltest, dann berücksichtige die folgenden Faktoren. Denn die Auswahl eines vertrauenswürdigen CBD-Öls ist sehr wichtig für deine Gesundheit, deine Sicherheit und deinen Seelenfrieden. Hier ist eine Anleitung, um das beste CBD-Öl auszuwählen.

  • Isolat vs. Full Spectrum. Wenn du ein CBD-Produkt ausprobieren willst, achte darauf, dass es Full Spectrum CBD ist und kein CBD Isolat. Denn der Entourage-Effekt hat wirklich viel Power! Bei einem Full Spectrum CBD-Öl profitierst du von allen Cannabinoiden, Terpenen und Nährstoffen, die uns die Hanfpflanze grosszügig anbietet.

 

  • Analysezertifikat (Certificate of Analysis, COA). Achte stets darauf, dass für das ausgewählte CBD-Produkt ein Analysezertifikat vorliegt! Damit weisst du, dass du ein hochwertiges, vertrauenswürdiges Produkt bekommst. Ein Analysezertifikat ist der Beweis für die Stärke, Reinheit und Sicherheit des CBD-Öls. Kaufe nie bei einem CBD-Hersteller, der kein Analysezertifikat zur Verfügung stellt.

 

  • Klare Anleitungen. Ein CBD-Produkt auszuprobieren, kann verwirrend sein. Selbst wenn du bereits mal CBD genutzt hast, unterscheiden sich die Anleitungen von Produkt zu Produkt. Achte darauf, dass die Packung eine klare Anleitung enthält, damit du weisst, wie viel du einnehmen solltest und wie oft. Sicherheit hat die oberste Priorität!

 

  • Etikett und Chargennummer. Ähnlich wie beim Analysezertifikat kannst du mit einem ausführlichen Etikett und einer Chargennummer sicherstellen, dass dein Produkt in einem Labor auf seine Sicherheit getestet wurde. Das Etikett sollte eine Chargennummer sowie eine Beschreibung des Produkts enthalten, damit du genau weisst, was du verwenden wirst.

 

  • CBD-Gehalt (%). Das Analysezertifikat enthält diese Information, aber laut Gesetz muss CBD-Öl den CBD-Gehalt auch auf dem Etikett aufführen. Achte stets darauf, dass das Analysezertifikat für die Chargennummer deines Produkts mit den Daten auf dem Etikett übereinstimmt! Der CBD-Gehalt ist entscheidend dafür, die ideale Dosierung für dich zu bestimmen, zudem beeinflusst er den Produktpreis.

 

Die häufigsten Arten, CBD einzunehmen

Es gibt unterschiedliche Arten von CBD und Frauen haben verschiedene Präferenzen, wenn es um den Preis, die einfache Handhabung usw. geht. Hier sind einige Vor- und Nachteile der am häufigsten verwendeten CBD-Produkte.

  • CBD-Öl. Manchmal auch Tinktur genannt, ist dies eine der einfachsten und häufigsten genutzten Methoden, um CBD einzunehmen. CBD-Öl oder -Tinktur gibt es in Flaschen mit einer Pipette, was die Dosierung sehr vereinfacht. Das Öl kann aromatisiert oder natürlich sein. Du kannst das CBD-Öl direkt unter deine Zunge tropfen oder deinem Lieblingsessen oder Lieblingsgetränk hinzufügen.

 

  • Kapseln/Gummis. Kapseln oder Gummis sind eine praktische Möglichkeit, CBD oral einzunehmen. Perfekt für Momente, wenn du es eilig hast, auf Reisen bist oder den Kräutergeschmack von Hanf nicht magst. Kapseln und Gummis sind im Allgemeinen jedoch teurer und wirken langsamer als CBD-Öl.

 

  • Einreibungen. CBD-Einreibungen sind Lotionen oder Cremes, die auf die Haut aufgetragen werden. Bei Gelenkschmerzen, Periodenkrämpfen oder Hautentzündungen in bestimmten Bereichen können CBD-Einreibungen eventuell helfen, wenn sie direkt auf die schmerzende bzw. entzündete Region aufgetragen werden.

 

Was macht das CBD?

Anwender berichten von einer Reihe von Vorteilen bei der Nutzung von CBD. Manche schwören auf CBD als Mittel, um mit chronischen Schmerzen zurechtzukommen, ob Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen oder Rückenschmerzen. Viele Frauen berichten über eine Reduzierung von Stress, Ängsten und depressiven Zuständen, wenn sie CBD-Öl einnehmen. Es gibt umfassende Belege, dass CBD krampflösende Eigenschaften besitzt und aus Hanf gewonnene Arzneimittel werden häufig verwendet, um Anfallsleiden, wie Epilepsie, zu behandeln.


Manche Menschen verwenden CBD, um ihre Appetitlosigkeit zu überwinden, Schwindelgefühle einzudämmen oder mit den unerwünschten Symptomen der Menstruation zurechtzukommen. Und schliesslich kann die beruhigende Wirkung die Schlafqualität erhöhen und damit Ruhe und Frieden bringen.


Von Alltagsstress, über Regelschmerzen bis hin zu schweren chronischen Krankheiten – CBD kann helfen. Der knifflige Teil ist nur, dass CBD offenbar auf unterschiedliche Menschen verschiedene Wirkungen hat. Wenn du nicht gleich die gewünschten Ergebnisse spürst, solltest du vielleicht eine andere Dosis ausprobieren, um die perfekte Menge CBD für deinen Körper herauszufinden.

 

Wie schnell wirkt CBD-Öl?

Mehrere Faktoren beeinflussen die Wirkung von CBD auf den Körper, einschliesslich körperlicher Merkmale, die Dosierung und die Art des CBD, das du verwendest. Hier kommen einige Dinge, die zu beachten sind, wenn du versuchst, die richtige Dosierung zu bestimmen und wie schnell das CBD wirkt.

  • Körpergewicht. Wie bei jedem Arzneimittel muss die Dosierung des CBD an dein Körpergewicht angepasst werden. Wenn du mehr wiegst, brauchst du wahrscheinlich mehr CBD, bevor du eine deutliche Wirkung spürst und umgekehrt.

 

  • Alter. Die Aufnahme des CBD ist nahezu direkt von deinem Stoffwechsel abhängig und dieser ist verbunden mit dem Lebensalter. Oft haben jüngere Menschen einen schnelleren Stoffwechsel, eine junge Erwachsene könnte also die positiven Wirkungen eher erleben als die durchschnittliche ältere Person.

 

  • Geschlecht. Das Geschlecht bei deiner Geburt könnte bestimmen, wie schnell das CBD bei dir wirkt, wobei die letztliche Verbindung von Geschlecht und CBD noch ein Geheimnis ist. Das Vorhandensein von Östrogen könnte zu einem langsameren Stoffwechsel führen. Aber andererseits deuten einige Studien darauf hin, dass CBD und andere Cannabinoide tatsächlich eine intensivere Wirkung bei Frauen haben.

 

  • Einnahmemethode für das CBD. Wenn du nicht die gewünschten Ergebnisse spürst, probiere mal eine andere Art der Einnahme. Eine CBD-Einreibung zum Beispiel wird sehr wahrscheinlich nicht bei Schlaflosigkeit oder der Linderung von Angstzuständen helfen. Stattdessen kannst du eine Dosis CBD-Öl unter deine Zunge tropfen und es dort für eine Minute wirken lassen, bevor du es herunterschluckst. So wird es viel schneller aufgenommen und im Körper verteilt.

 

Kann ich meiner Katze oder meinem Hund CBD geben?

Ja, bei sorgsamer Anwendung kann CBD auch Hunden und Katzen gegeben werden. Die US-amerikanische Behörde für Lebens- und Arzneimittel, FDA, hat die Verwendung von CBD für Haustiere nicht offiziell genehmigt, aber viele Tierhalter berichten, dass CBD die Lebensqualität ihrer Haustiere mental und körperlich verbessert hätte. Nervosität, Gelenkschmerzen, Krämpfe oder Magenverstimmung sind einige der Beschwerden, die Haustierbesitzer mithilfe von CBD lindern.


Verwende entweder ein nicht-aromatisiertes CBD-Öl, das du dem Tierfutter hinzufügst oder ein CBD-Produkt, das speziell für Haustiere entwickelt wurde. Schau dir die Zutatenliste genau an, um sicherzustellen, dass die Inhaltsstoffe für Haustiere in Ordnung sind. Beginne immer mit einer sehr kleinen Dosierung und beobachte aufmerksam dein Tier, wie es auf das CBD reagiert.

 

Katzen vertragen CBD nur in sehr geringen Mengen. Hunde können das CBD zwar etwas besser verarbeiten als andere Tiere, aber das liegt vor allem an ihrer Grösse. Katzen sind meist eher klein, daher sollte auch die Dosierung des CBD sehr klein sein. Aber unabhängig davon, wie gross dein Tier ist, empfehlen wir in jedem Fall einen Tierarzt zu konsultieren, um einen Behandlungsplan festzulegen, der am ehesten die Symptome deines flauschigen Freundes lindert.

 

Du willst mehr darüber erfahren, wie CBD bei Frauen wirkt? Probiere es selbst aus!

Jetzt kannst du selbst die pflanzlichen Essenzen nutzen, die Frauen im Laufe der vergangenen Jahrhunderte verwendet haben, um verschiedenste Symptome zu lindern. Mit den hochwertigen hanfbasierten Produkten von heute brauchst du dir keine Sorgen über die Sicherheit und Wirkungskraft des CBD zu machen.


Unsere Mission bei Secrets of Eve ist es, Frauen dabei zu unterstützen, sich besser zu fühlen und mehr Lebensfreude zu spüren. Sogar bei all dem Stress des modernen Lebens ist es möglich, innere Ruhe zu finden! Erfahre, was unsere Kunden über den Wert des CBD-Öls in ihrem Leben sagen.


Mit CBD-Öl kannst du die Hindernisse verringern, die dich von deinem mentalen, körperlichen und geistigen Wohlbefinden trennen. Shoppe hier unser Premium CBD-Öl!